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Montag, 25. September 2017

Nachricht vom 26.04.2004 00:26 Wetterspiegel auf Twitter folgen.

ab Mittwoch auch im Flachland Schnee

Stürmischem Wochenende folgt Wintereinbruch

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Nach dem Modell des Britischen Wetterdienstes UKMO zieht am Mittwoch ein Schneetief genau über Deutschland hinweg (untere Karte). - Das amerikanische Modell zeigt dagegen eher naß-kaltes Wetter mit Schneeschauern(oberes Bild). [Bildrechte: © by Wetterspiegel] 

Marburg - Am Wochenende pustet Tief FRANZ noch einmal mit viel Regen und Sturmböen milde Luftmassen nach Deutschland. Am Rhein werden bis zu 12 Grad erreicht und in der Nacht zum Sonntag sinken die Quecksilber hier kaum unter 10 Grad. Aber in der kommenden Woche zeigt uns FRANZ dann die kalte Schulter und der Winter gibt wieder ein Stelldichein. Nach den Modellrechnungen verschiedener Wetterdienste dürfte es spätestens ab Mittwoch bis in die Niederungen hinab weiß werden. Der Britische Wetterdienst UKMO sieht sogar ein richtig dickes Schneetief im Anmarsch. Stellt sich die Wetterlage tatsächlich so ein, wie es der Britische Wetterdienst vorhersagt, dann dürfte sich am Mittwoch vielerorts auch im Flachland eine geschlossene Schneedecke bilden. In den Mittelgebirgen könnte die Schneedecke nach diesen Prognosen mehr als 10 cm dick werden und nur am Oberrhein bliebe es wohl noch grün. - Ähnlich, aber zunächst weniger weiß, sieht es der Amerikanische Wetterdienst: Nach seiner Mittelfristprognose entwickelt sich zwar kein markantes Schneetief, doch beschert tiefer Luftdruck vor allem den Bergländern ebenfalls Schnee. In den Niederungen wäre zunächst eher eine naß-kalte Variante mit Schneeregen-, Schnee- und Graupelschauern, aber noch ohne geschlossene Schneedecke, angesagt. - Einig sind sich jedoch beide Modelle darin, daß dann zum Donnerstag richtig kalte Luft die Wetterregie übernimmt, so daß bis dahin gefallener Schnee auch überall liegen bleiben dürfte. Wie lange es anschliessend winterlich bleibt, ist indessen noch ungewiß. Erfahrungsgemäss sorgt das sogenannte "Weihnachtstauwetter" meist rechtzeitig zu den Feiertagen wieder für milde Regenluft. Und erste Trends für eine kommende Milderung prognostiziert das amerikanische Computermodell auch schon für den vierten Advent. Ob es freilich so kommt und wie groß oder klein die Chancen für eine Weiße Weihnacht in diesem Jahr sind, lässt sich frühestens Mitte nächster Woche abschätzen.

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