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Donnerstag, 18. Oktober 2018

Nachricht vom 26.04.2004 00:25 Wetterspiegel auf Twitter folgen.

Mindestens 17 Tote - mehr als 3000 Menschen evakuiert

Südalpen: Unwetter hinterlassen Millionenschäden

Schlammg
Erdrutsche und Schlammlawinen zerstörten Ortschaften und unterbrachen Verkehrswege. Durch Anklicken gibts ein größeres Bild. Mehr Bilder: www.extremwetter.de [Bildrechte: Quelle: www.extremwetter.de] 

Die seit Tagen andauernden Unwetter an der Alpensüdseite haben in der Schweiz und in Teilen Norditaliens inzwischen Millionenschäden angerichtet und bisher mindestens 17 Menschenleben gefordert. Die Menschen starben, als gewaltige Geröll- und Schlammlawinen von den Hängen talwärts stürzten und zahlreiche Häuser mit sich rissen. Von der Unwetterkatastrophe am schlimmsten betroffen ist nach Angaben der Online-Ausgabe der italienischen Tageszeitung "Corriere Della Sera" vor allem das Aostatal, das am Sonntag abend vollständig von der Außenwelt abgeschnitten war. Aber auch die Metropole Turin wurde von den Überflutungen erfasst und war am Sonntag Abend nur noch auf dem Luftweg erreichbar. (Klicken für ganzen Bericht)... - Die Wassermassen überfluteten zahlreiche Ortschaften, unterbrachen Straßen- und Schienenwege und brachten Brücken zum Einsturz. Wie der "Corriere Della Sera" weiter berichtet, wurden in den Provinzen Piemont und Lombardei bisher rund 3000 Menschen evakuiert. Es wird befürchtet, dass die Flutwellen der Bergflüsse an den kommenden Tagen die gesamte Poebene in eine einzige, großflächige Überschwemmungszone verwandeln könnten. - Für die 13 Vermissten Personen in der bereits gestern von einem Erdrutsch teilweise verschütteten Schweizer Ortschaft "Gondo" im Oberwallis besteht nach Angaben der Rettungskräfte kaum noch Hoffnung. Die Bergungsarbeiten mußten am Sonntag abend wegen erneuert zunehmender Erdrutschgefahr erfolglos unterbrochen werden. - Und auch die Wetterlage in den Katastrophengebieten gibt zu weiterer Besorgnis Anlass: So dürften die heftigsten Regengüsse am Montag zwar vorüber sein, doch ist immer noch mit teils kräftigen Schauern zu rechnen, die auf den wassergesättigten Böden zu weiteren Murenabgängen und Schlammlawinen beitragen könnten...

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