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Montag, 25. September 2017

Nachricht vom 26.04.2004 00:23 Wetterspiegel auf Twitter folgen.

Überflutungen, schwere Schäden und Stromausfälle

Die Ostküste unter dem Hurrikan

Isabelbig
Hurrikan ISABEL Zur vergrößerung bitte anklicken. [Bildrechte: © by NASA] 

Washington - In diesen Stunden fegt der schwerste Hurrikan seit Jahren über die Ostküste der USA hinweg. Mit voller Wucht hat er nun das Land erreicht und schon jetzt große Zerstörungen verursacht. Sintflutartige Regenfällen und Sturmböen mit bis zu 200 Stundenkilometern ließen das Stromnetz weitgehend zusammenbrechen. Über zehn Meter hohe Wellen überschwemmten küstennahe Straßen und versetzten die wenigen zurückgebliebenen Menschen in Angst. US-Präsident George W. Bush verließ die ebenfalls gefährdete Hauptstadt Washington. In weiten Landesteilen erwarten wir Niederschläge bis 150 Liter/Quadratmeter bis morgen mittag. Diese wird zu weiteren dramatischen Überflutungen führen und die Lage bis morgen noch deutlich verschärfen. So schnell wie der Hurrikan nun gekommen ist, so schnell ist er dann auch schon wieder vorbei. Über Land wird sich der Sturm ab morgen früh rasch abschwächen und schon am Samstag wir nur noch ein normales Tief übrig bleiben. Die Schäden werden sich er noch Monate sichtbar sein.

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