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Donnerstag, 24. Mai 2018

Nachricht vom 23.12.2010 12:31 Wetterspiegel auf Twitter folgen.

Nordrhein-Westfalen trifft es als erstes Bundesland

Der neue Schnee ist im Westen schon da


Düsseldorf - Nach einer leichten Beruhigung des Wetters am Mittwoch hat es in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen in der Nacht zum heutigen Donnerstag erneut starke Schneefälle gegeben. Die Straßen sind spiegelglatt. Auf den Autobahnen geht es langsam voran. Große Staus blieben bisher aber aus. Aktuell schneit es heftig in einem Bereich von Dortmund über Essen bis nach Belgien in der Südhälfte von NRW bis nach Rheinland-Pfalz und der Grenze zu Nordhessen. Der Schnee breitet sich schnell weiter aus Richtung Norden und Nordosten aus.

Autofahrer im Berufsverkehr kalt erwischt

Die Autofahrer und Pendler in Nordrhein-Westfalen sind am Donnerstagmorgen vom erneuten Schneefall kalt erwischt worden. In weiten Teilen des Landes gab es bis zu zehn Zentimeter Neuschnee. Und es schneit aktuell sehr stark weiter. In den Städten im Ruhrgebiet und auch auf den Autobahnen sind die Straßen glatt. Die Autofahrer haben sich dem Winterwetter angepasst, bislang sind keine größeren Staus und Unfälle bekannt. Möglicherweise sind viele auch schon vorzeitig an ihrem Reiseziel angekommen oder haben es sich zuhause gemütlich gemacht. Die letzte große Reiseverkehrswelle wird für Donnerstag-Nachtmittag erwartet. Trotz Sonderfahrplan ist bei den Fahrgästen der Bahn weiter Geduld gefragt. Die Deutsche Bahn rechnet nach wie vor mit Verspätungen und Zugausfällen.

Schwarzwaldbereiche bleiben vermutlich grün

Teile des ansonsten schneesicheren Schwarzwalds im äußersten Südwesten Deutschlands werden nach den neuesten Berechnungen des Instituts für Wetter- und Klimakommunikation vermutlich von dem flächendeckend erwarteten Schneefall an Weihnachten weitestgehend verschont bleiben . Ausgerechnet der Bereich der sich nach dem Tauwetter der letzten beiden Tagen für die Weihnachtstage am meisten den Schnee herbeisehnt und in der Vergangenheit auch mit am schneesichersten für die Feiertage war, bleibt bei Frau Holles großzügiger Ausschüttung der weißen Pracht im Regen stehen. Temperaturen in der Höhe von bis zu 9 Grad haben in den letzten Tagen dort wie auch im Voralpenland in den Höhenlagen ihre Spuren hinterlassen und gehörig an der vorhandenen Schneedecke geknabbert. Zwar wird es auch im Schwarzwald wieder deutlich kälter, allerdings ohne den herbeigesehnten starken Schneenachschub.

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