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Dienstag, 26. September 2017

Nachricht vom 17.05.2011 17:31 Wetterspiegel auf Twitter folgen.

Verbreitet drückende Luft im weiteren Wochenverlauf

Erste Schwüle stellt sich ein

Hamburg – Nach dem ersten Regenwetter im Mai kommt zum Wochenende der Frühsommer zurück. Mit örtlichen Höchsttemperaturen bis zu 30 Grad geht es wieder rauf auf dem Thermometer. Doch mit der vorherrschenden Feuchtigkeit wird es dabei sehr schwül werden. Schon am Donnerstag kommt es zur ersten schwülen Witterung in diesem Jahr. Dabei ist es besonders in Brandenburg und südlich der Mainlinie sehr feucht. Örtliche Schauer und Gewitter bringen dann etwas Erleichterung. Bis zum Wochenende erwarten die Meteorologen des Instituts für Wetter- und Klimakommunikation mit verbreiteten schwülen Luft in ganz Deutschland. Lediglich an den Küsten wird die Luft nicht ganz so drückend sein.

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Bei der nahenden schwülen Luft hilft viel trinken und man sollte Anstrengungen vermeiden. [Bildrechte: www.wetterspiegel.de] 

 

Wie kommt es zu Schwüle?

Schwüle stellt sich zunächst erst ab einer Höchsttemperatur von 16 Grad ein. Unangenehm nehmen Mensch und Tier diese Luft war, da die Umgebungsluft bei Schwüle mit Wasserdampf gesättigt ist. Somit behindert diese feuchte Umgebungsluft den Menschen daran zu schwitzen. Die Luft wird dementsprechend als viel wärmer empfunden als trockene Hitze. Gefährlich wird diese Witterung bei herz-kreislauf-kranken Menschen, denn diese Feuchtigkeit ist für den menschlichen Körper sehr anstrengend, da durch das unterbundene Schwitzen keine natürliche Abkühlung passiert.

Ab Donnerstag geht es verbreitet rauf mit den Temperaturen

Ab Mitte der Woche stellt sich allmählich wieder eine wärmere Witterung in ganz Deutschland ein. Besonders südlich der Linie vom Taunus und dem Oderbruch kann sich vor einer von Nordwesten heranziehenden Kaltfront feuchte und warme Luft stauen und es zu ersten Hitzeerscheinungen bei Höchstwerten bis 28 Grad kommen.

Die verheißungsvollen Tage nach den fast schon zu kühlen Regentagen haben also einen kleinen bitteren Beigeschmack.   

+++ Dieser Artikel wurde erstellt von Kent Heinemann vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation. +++

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