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Sonntag, 20. August 2017

Nachricht vom 09.08.2017 14:43 Wetterspiegel auf Twitter folgen.

Herbstlich bei Dauerregen

Wetteraussichten

Die zweite Wochenhälfte steht an und einige Unwetter sind schon über uns hinweg gezogen in dieser Woche. Nun folgen mit einem sogenannten Kaltlufttropfen, der sich aller Voraussicht nach über Frankreich einnistet, weitere, zum Teils kräftige Niederschläge. 

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Bis Freitag kann gebietsweise wieder einiges an Regen zusammen kommen [Bildrechte: YouTube] 

Am Freitag kommt der Regen aller Voraussicht nach weiter in den Norden voran und so muss in weiten Teilen Deutschlands mit Regen gerechnet werden. Im Stau des Harzes sowie im Erzgebirge kann dabei die Regenintensität durch Staueffekte deutlich stärker ausfallen. Aber auch hier gilt: das sich die Wetterlage noch ändern kann, da die Vorhersagbarkeit des Kaltlufttropfens weiter sehr schwer ist. Nur der äußerste Nordwesten scheint von den Niederschlägen weiter kaum etwas mit zu bekommen. So liegen die Höchstwerte im Süden erneut verbreitet unterhalb der 20-Grad-Marke. Im Nordosten kann sich hingegen die Sommerluft noch am längsten halten, und so werden an der Oder Werte um 25 Grad erwartet, wohingegen es in den Regengebieten weiter im Osten stellenweise Höchstwerte um 15 Grad zu erwarten sind. 

Am Samstag ist vom Kaltlufttropfen wenig übrig geblieben und das Wetter kann sich besonders in der Südosthälfte beruhigen. Im Nordwesten macht sich im Laufe des Tages hingegen ein Tiefausläufer bemerkbar, der neben dichteren Wolken auch Schauer mit im Gepäck hat. Insgesamt sind ei Temperaturverhältnisse in Deutschland wieder einheitlicher bei 18 bis 23 Grad. Lediglich im äußersten Osten sowie am Oberrhein können wieder Werte um 25 Grad erreicht werden. 

Am Sonntag kommt wieder Hochdruckeinfluss auf und die Schauer verziehen sich allmählich weiter in den Osten und Südosten. So wird es von Nordwesten her am Sonntag allmählich wieder freundlicher, doch ist die Luft aus Nordwesten wieder etwas kühler. So liegen die höchsten Werte am Bodensee sowie entlang des Oberrheins mit Werten zwischen 25 und 27 Grad. Insgesamt also ein deutlicher Aufwärtstrend. Im Norden bleiben die Werte hingegen bei 20 bis 24 Grad auf eher unverändertem Niveau. 

Zu Beginn der neuen Woche bleibt uns das Hochdruckwetter aller Voraussicht noch erhalten. Auf dessen Westflanke wird es dann auch im Norden wieder etwas wärmer. So liegen die Höchstwerte zwischen 22 Grad an der Ostseeküste und bis zu 28 Grad im Westen und Südwesten. Jedoch muss besonders im Südwesten im Tagesverlauf mit einigen Wärmegewittern gerechnet werden, sonst bleibt es überwiegend trocken. Höhepunkt der Wärme scheint derzeit der kommende Dienstag zu sein. Auf der Vorderseite eines von Westen näherndes Tiefdruckgebietes wird mit südlichen Winden sehr warme bis heiße Luft angezapft. So könnte die Quecksilbersäule auch an der Ost- und Nordseeküste auf Werte um 25 Grad steigen und sonst Höchstwerte um 30 Grad anzeigen.Doch bleibt diese Wärme nicht lange, denn schon am selben Tag wird mit Schauern und Gewittern die Wärme nach Osten verdrängt. 

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