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Samstag, 23. Juni 2018

Nachricht vom 09.02.2018 13:42 Wetterspiegel auf Twitter folgen.

Nicht mehr soviel Sonne

Wochenendausblick

Der Februar brachte uns in den vergangenen Tagen einen oft vermissten Wetterspieler zurück – die Sonne. In manchen Orten wurden bereits bis jetzt mehr Sonnenstunden als im gesamten Januar gemessen. Vor allem in der Nordhälfte und im Osten strahlte die Sonne in den zurückliegenden Tagen meist lange Zeit ungestört. Doch gerade jetzt zum Wochenende wendet sich das Blatt. Es wird wieder wolkenreicher und vor allem auch wieder winterlich nass.

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Es bleibt winterlich und oft auch grau [Bildrechte: http://www.iris-henning.de] 

Schon am Freitag nähert sich die Wetterfront von Islandtief Nathalie. Damit verbunden ist mehrschichtige Bewölkung, die sich allmählich im Westen und Nordwesten Deutschlands breit macht. Am Abend und in der Nacht zum Samstag kommen dann auch erste Schneefälle auf, die aber meist nur von geringer Intensität sind. Dennoch können in den westlichen Mittelgebirgen einige Zentimeter Neuschnee zusammenkommen. Die Glättegefahr auf den Straßen ist dabei deutlich erhöht. Im restlichen Land gestaltet sich die Nacht abgesehen von vereinzeltem Schneegriesel überwiegend trocken, aber vielerorts neblig-trüb. Die Temperaturen sinken erneut unter den Gefrierpunkt, bleiben aber meist im einstelligen Frostbereich. Strenger Frost von unter minus 10 Grad wie in den letzten Nächten wird nicht erwartet. 

Am Samstag ergeben sich sonnige Phasen am ehesten im Nordosten und an den Alpen. Sonst ist es oft grau mit wenigen Lichtblicken und gelegentlich fällt etwas Schnee oder Schneegriesel, in tieferen Lagen eher etwas Nieselregen. Viel kommt dabei aber wieder nicht vom Himmel. Die Temperaturen kommen auf 1 bis 6 Grad voran, im Bergland bleibt es beim Dauerfrost.

Nach einer erneut frostigen Nacht wird es am Sonntag spannender beim Wetter. Bereits in den Morgenstunden kündigt sich zwischen der Nordsee und dem Saarland ein neuer Tiefausläufer an. Dabei breiten sich kompakte Wolken ostwärts über Deutschland aus. Sie bringen zunächst verbreitet Schnee, der aber vor allem im Westen in Lagen unterhalb von 300 bis 400 Metern oft in Regen übergeht. Im Übergangsbereich kann dann mitunter Eisregen fallen, der gefährliches Glatteis zur Folge hat. Auf den Straßen ist dann besondere Vorsicht geboten. Die Höchstwerte sind bei maximal 0 bis 7 Grad anzutreffen. 

Neben dem nasskalten Wetter wird es am Sonntag zusätzlich durch einen auffrischenden Wind ungemütlich. Besonders in der ersten Tageshälfte weht er stark böig aus südwestlichen Richtungen. Im Nordseeumfeld und in den Hochlagen sind stürmische Böen und einzelne Sturmböen zu erwarten.

Zum Wochenstart ziehen zahlreiche Wolkenfelder am Himmel vorüber. In anströmender Polarluft gehen zeitweilige Schneefälle nieder, die teils auch von Wintergewittern mit Graupelschauern begleitet werden. Zwischendrin gibt es aber auch immer wieder Auflockerungen mit etwas Sonnenschein. Bei diesem wechselhaften Wetter werden Höchstwerte von minus 1 bis 5 Grad gemessen.

Am Dienstag setzt sich aus heutiger Sicht zwischenzeitlicher Hochdruckeinfluss durch. Das nasskalte Wetter macht dadurch eine Pause und die Sonne kommt häufiger zum Vorschein. Danach wird es aber schon wieder unbeständig. Am Mittwoch ziehen neue Wolken mit Schnee- und Regenfällen auf und auch die darauffolgenden Tage sehen eher ungemütlich und winterlich aus. 

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