München - Bei Lawinenabgängen in den Alpen und anderen Unfällen im Schnee sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Nach den starken Schneefällen der Vortage haben sich damit die Befürchtungen bestätigt. Die Lawinengefahr in den Alpen bleibt weiter hoch. Aber auch andere Teile Europas hält der Winter weiter eisig umklammert: In Rumänien starben bei Temperaturen bis minus 34 Grad mindestens fünf Menschen den Kältetod.
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