Hamburg - Wetter gibt es über alle Landesgrenzen hinaus und daher wird am heutigen ?Welttag der Meteorologie? die Gründung der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) gefeiert. Gegründet am 23. März 1950 ist die WMO eine spezielle Organisation der Vereinten Nationen und vereint unter sich als führende behörde alles, was den Zustand und das Verhalten der Erdatmosphäre, ihre Interaktionen mit den Ozeanen, das durch sie entstehende Klima und die resultierende Verteilung der Wasserressourcen betrifft. 189 Staaten und Territorien sind Mitglieder der WMO. Deutschland wird durch den Deutschen Wetterdienst vertreten. Dieser ist ?federführend für zahlreiche der weltweiten Aktivitäten, beispielsweise für das Weltzentrum für Niederschlagsklimatologie oder das globale Beobachtungsprogramm des atmosphärischen Ozons?. Durch die internationale Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten hat die Wettervorhersage in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht.
Strahlender Sonnenschein zum Welttag
Nicht nur die Meteorologen feiern den Welttag der Meteorologie mit einem strahlenden Lächeln, sondern auch das Wetter bringt am Mittwoch allerschönsten Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen. Nur wenige Wolken trüben den Himmel über Deutschland. Bundesweit steigen die Tageshöchstwerte auf 12 bis 18 Grad. Bis Freitag bleibt uns der Frühling erhalten. Danach wird es vorübergehend deutlich kälter.
+++ Dieser Artikel wurde erstellt von Clemens Grohs vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation (IWK). +++
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